Grabsteine

GG Granitgravur GmbH
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Errichtung deutschlandweit

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Steinmetz - Nordrhein-Westfalen: Leverkusen, Solingen, Siegburg


14:10:03 20-03-2015

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Das Berufsbild Steinmetz


Steinmetze, auch als Steinbildhauer bezeichnet, werden in Steinmetz- und Grabsteinwerkstätten tätig, restaurieren Fassaden historischer Bauten und Denkmale, arbeiten in Marmorwerken, Dombauhütten, Museumswerkstätten oder Kirchenbauämtern. Die mit Natur- und Kunststein arbeitenden Handwerker werden heute in zwei spezialisierten Fachrichtungen ausgebildet.


Steinmetze der Fachrichtung Steinmetzarbeiten stellen Boden- und Fassadenplatten, Fensterumrahmungen oder Treppen her. Sie gestalten oder restaurieren auch Denkmale aus Stein. Beschäftigung finden sie meist in Unternehmen der Natursteinbearbeitung (z.B. Grabsteinwerkstätten), in Museumswerkstätten, Restaurierungsbetrieben für historische Bauten und Denkmale und in Kirchenbauämtern.


Steinmetze der Fachrichtung Steinbildhauerarbeiten beschäftigen sich vor allem mit der Gestaltung von Reliefs und Skulpturen aus Natur- oder Kunststein, fertigen Schriften und Ornamente an, erbauen Steintreppen und Mauern oder restaurieren historische Bildhauerobjekte. Sie arbeiten vor allem in Museumswerkstätten, in Unternehmen für die Restaurierung historischer Bauten, in Steinbildhauer, Grabstein- oder Kunststeinwerkstätten oder auch in Dombauhütten.


Die duale Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Das Ausbildungsgehalt beträgt im ersten Ausbildungsjahr zwischen 324 und 440 Euro monatlich, im zweiten Jahr zwischen 505 und 540 Euro und im letzten Ausbildungsjahr zwischen 575 und 660 Euro. Das Einstiegsgehalt schwankt zwischen 1700 und 2000 Euro (Brutto) im Monat. Damit ist es mit dem Verdienst von Dachdeckern und Maurern vergleichbar. Neben den Arbeitsjahren haben besonders spezialisierte Weiterbildungen etwa im Bereich des Denkmalschutzes Auswirkungen auf Gehaltssteigerungen für Steinmetze.


Geschichte der Steinmetzkunst


Steinmetzarbeiten können bis in eine Zeit vor 40 000 Jahren zurückverfolgt werden. In Form von Reliefs an Felswänden, meist in Tierform, hinterließen uns schon die Menschen in der Altsteinzeit entsprechende Kunstwerke. Seit etwa 12 000 Jahren sind aus dem Vorderen Orient freistehende Monumente bekannt.


Aus dem antike Ägypten finden sich noch heute riesige Monumentalbauten aus Naturstein, wie etwa die Pyramiden von Gizeh oder der Felsentempel in Abu Simbel, als Beispiele der Steinmetzkunst vergangener Jahrtausende. Aus dieser Zeit sind uns auch die ältesten bekannten Steinmetzwerkzeuge überliefert: Knüpfel aus Holz, Steinhandstücke zur Grobbearbeitung und Meißel aus Kupfer und später aus Bronze. Vermutlich gab es im Pharaonenreich bereits Vereinigungen von Bauleuten.


Im Gegensatz zu Ägypten, wo Steinmetze und Steinbildhauer immer abhängige Handwerker blieben, galten sie im antiken Griechenland vielfach als hochgeachtete Personen. Vor allem in der demokratischen Periode der griechischen Welt erlangten einzelne Steinmetze hohe politische Ämter, da sie mit ihren Ideen und Programmen zur Entwicklung und Gestaltung öffentlicher und sakraler Bauten viel zur politischen Machtdemonstration der Stadtstaaten beitrugen. Im technischen Bereich führten die Griechen eiserne Meißel, Spitzhämmer, Schlageisen mit runder Schneide, metallene Raspeln und Steinbohrer neu ein.


Mit dem Aufstieg des Römischen Weltreiches wurden die griechischen Techniken und Modelle zunächst adaptiert und dann zunehmend verfeinert. Ein bedeutendes Tätigkeitfeld der Steinmetze dieser Zeit war das Kopieren steinerner Kaiserbüsten. Diese wurden im ganzen Reich zum Zwecke der Machtdemonstration aufgestellt. Aus der römischen Kaiserzeit sind erstmals Schulen zur Berufsausbildung im Bereich der Baukünste bekannt. Steinmetze mussten neben ihrer Rechtschaffenheit einen Nachweis ihrer künstlerischen und handwerklichen Ausbildung zur Berufsausübung nachweisen.


Durch die römischen Eroberungen in Mittel- und Westeuropa gelangte die Steinbaukunst als Handwerkszweig in diese Regionen. Im frühen Mittelalter lebten und arbeiteten Steinmetze vor allem in Klöstern. Für das sechste Jahrhundert sind erstmals Gruppen von Bauleuten nachgewiesen, die Aufträge für große Bauwerke (Klöster, Dome) übernahmen und vom Auftraggeber engagiert wurden.


Aus solchen Gruppen entwickelten sich in der Gotik durch zunehmende Qualifizierung der Handwerksfertigkeiten Steinmetzbruderschaften und eigenständige Zünfte. Die gefragten Bauhandwerker, neben die kirchlichen Auftraggeber traten zunehmend städtische und herrschaftliche, agierten in dieser Zeit sowohl als Planer, Architekten und Steinmetzen in einer Person. Sie galten als die bestbezahlten Handwerker ihrer Zeit. Ihr daraus resultierendes Selbstbewusstsein ist uns in persönlichen Steinmetzzeichen überliefert.


In den Jahrhunderten der Renaissance und des Absolutismus verlagerte sich der Schwerpunkt der Tätigkeiten immer mehr hin zu Profanbauten, repräsentative Bauwerke für den Adel (Schlösser) und die Städte und Nutzbauten wie Handwerkshöfe für das Bürgertum. Dies bot einzelnen Steinmetzen die Möglichkeit, als Stadtbaumeister oder fürstlicher Baumeister hochgeachtete Stellungen zu erreichen. Zugleich erlebten die in Bauhütten tätigen und organisierten lohnabhängigen Gesellen und Handwerksmeister einen Bedeutungsverlust. Ihre Ausbildung und technische Ausstattung spezialisierte sich aber beständig.


Im Zuge der Industrialisierung gab es einen fundamentalen Wandel im Bereich des Baugewerbes. Handwerkliche Einzelfertigung bei der Bearbeitung von Naturstein wurde in großem Umfang durch maschinelle Serienfertigung ersetzt. Dies ermöglichte eine bisher ungeahnte Ausdehnung des Fertigungsprozesses und eine schnell voranschreitende technische Entwicklung (Schleifmaschinen, elektrische Sägen, Stockhämmer u.a.). Steinmetze wie andere Bauberufe erhielten ihre Ausbildung jetzt an staatliche Schulen.


Große Unternehmen der Steinbearbeitungsindustrie mit mehreren hundert Beschäftigten entstanden. Daraus folgte wiederum die Gründung eigener Organisationen der Unternehmer und der Arbeiter (Gewerkschaften). 1870 wurde in Berlin erstmals ein Tarifvertrag für Steinmetze ausgehandelt. Der Großteil der Betriebe blieb aber weiter handwerklich organisiert.


Neben der Reliefgestaltung bedeutender öffentlicher Gebäude und privater Bauwerke (Fabrikgebäude, Villen) erlangte die Gestaltung von Grab- und Denkmalen zunehmende Bedeutung in der Tätigkeit der Steinmetze und Steinbildhauer.


Naturstein als Baumaterial verlor Ende des 19. Jahrhunderts massiv an Bedeutung. Im Bauwesen lösten ihn vor allem Stahlkonstruktionen und Stahlbeton ab. Die berufliche Ausbildung in staatlichen Steinmetzfachschulen erlebte trotzdem eine zunehmende Qualifizierung und Differenzierung (Werkstein, Wegebau, Grabmal, Marmor, Granit). Die Zeit des Jugendstils mit ihrem ausgeprägten Bauschmuck brachte dem Gewerk noch einmal einen Auftrieb, bevor das Natursteingewerbe im 20. Jahrhundert einen sichtbaren Bedeutungsverlust erlebte.


Wesentliche Tätigkeitsfelder von Steinmetzen heute sind die Gestaltung und Herstellung von Grabsteinen, die Bearbeitung von Naturstein im Baugewerbe (Treppen, Bodenbeläge, Mauern und Fassadengestaltung), die Verwendung von Naturstein in der Gartengestaltung und der Bereich der Denkmalpflege und Steinbildhauerei.


Die Firma GG Granitgravur GmbH


Die Firma GG Granitgravur GmbH in Spenge, Nordrhein-Westfalen, ist deutschlandweit in den Bereichen Herstellung, Errichtung und Vertrieb von Grabmalen tätig. Ihr Leistungsspektrum erstreckt sich von stehenden und liegenden Grabsteinen über Tiergrabsteine bis hin zu Grablaternen. Die gewünschten Grabsteine, Grabplatten bzw. Grabmale aus Granit können dabei bequem online ausgewählt und gestaltet werden. Aus dem umfangreichen Angebot kann somit in Ruhe zuhause ausgewählt, der fertige Stein am Bildschirm betrachtet und für einen Festpreis, der Versand und Aufstellung einschließt, erworben werden. Damit wird den Trauernden der oft unangenehme Gang zum Steinmetz abgenommen.


Die Firma bietet einen hohen Standard im Kundenservice. So bietet sie z.B. eine „Geld-Zurück-Garantie“ auf die individuell gestalteten Grabmale an, die sonst in der Branche nicht üblich ist. Schon bei der Online-Auswahl behält der Kunde immer die volle Preisübersicht seines gewählten Produktes. Dies beinhaltet einen Festpreis unabhängig von der gewählten Anzahl von Schriftzeichen. Neben dem Online-Angebot bietet das Unternehmen eine kostenlose Beratung per Telefon, E-Mail oder im Büro vor Ort durch erfahrene Fachkräfte bis zur vollen Kundenzufriedenheit an. Der Service gilt deutschlandweit.


Die Website des Unternehmens bietet den Kunden umfangreiche Informationen zum Thema Grabsteine, Grabmale und Grabplatten. Das gilt für detaillierte Beschreibungen über das Angebot der Firma selbst als auch zu allgemeinen Fragen das Thema betreffend. Dabei wird auch auf regionale Besonderheiten und spezielle Angebote und Veranstaltungen hingewiesen, Wissenswertes rund um die Grabgestaltung vom Stein bis zu den Blumen geboten, auf neuere Wünsche etwa der Errichtung von Tiergrabmalen eingegangen und über aktuelle Trends der Grabsteingestaltung informiert.

Bei uns ist es sicher!
Aktuelle Bewertungen
Familie HefnerBewertung - 5 Sterne 19-09-2017

Guten Tag, der Grabstein hat uns erreicht. Wir sind sehr zufrieden mit dieser Arbeit.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen Familie Hefner

Michael RickesBewertung - 5 Sterne 19-08-2017

Möchte mich bei Ihnen für die Urnengrabplatte für meine Mutter recht herzlich bedanken. Die Platte sieht super aus. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen

Tina WormBewertung - 5 Sterne 17-08-2017

Grabplatte ist sehr schön und heile bei meiner Familie in Deutschland angekommen.Schnelle Lieferung vielen Dank.Grüsse Fam. Van den Bossche aus Belgien.

GG Granitgravur GmbH
Anzahl von Bewertungen: 50
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