Grabsteine

GG Granitgravur GmbH
Ihre Vorteile auf einen Blick

Volle Zufriedenheit mit dem Endprodukt, sonst „Geld-Zurück-Garantie“

Sofort-Preisübersicht: Keine versteckten Kosten

Festpreis unabhangig von der Zeichenanzahl

Errichtung deutschlandweit

Kostenlose Entwurfsgestaltung inkl. Fotobearbeitung innerhalb von 24 Std., gerne auch vor dem Kauf

Steinmetz - Nordrhein-Westfalen: Recklinghausen, Remscheid


09:42:23 18-03-2015

Banner


Der Steinmetz ist einer der ältesten Handwerksberufe überhaupt. Die ältesten Steinmetzarbeiten – Halbreliefdarstellungen an Felsgesteinen in der Dordogne - reichen etwa 40.000 Jahre zurück. Erste monumentale Arbeiten fand man im Vorderen Orient mit den Steinernen T-Pfeilern um 10.000 bis 9.000 vor Christus. Neben den Azteken, Mayas und Inkas sind wohl die alten Ägypter unter anderem mit den berühmten Pyramiden von Giseh wichtige Wegbereiter des Steinmetzhandwerks. Die Ägypter, aber auch die Chinesen mit ihrer Chinesischen Mauer, waren den Europäern in diesem Bereich weit voraus. In Europa gibt es das Berufsbild des Steinmetzes seit ca. 2.700 Jahren. In Griechenland wurden ca. 700 vor Christus erste Natursteinarbeiten geschaffen. Nach Mitteleuropa gelangte das Steinmetzhandwerk insbesondere durch Karl den Großen um 808. Die Gotik stellte die erste Blütezeit dieses Handwerks dar. Ende des 12. Jahrhunderts wurden dann die Steinhauerzünfte gegründet, die später durch Innungen, freiwillige Vereinigungen der Handwerksbetriebe, ersetzt wurden.


Im Laufe der Zeit wandelte sich das Tätigkeitsspektrum der Steinmetze enorm. Bis ins 16. Jahrhundert arbeiteten Steinmetze vor allem an kirchlichen Gebäuden und erschufen Kirchen, Münster und Dome. Danach waren sie vorrangig am Bau weltlicher Bauwerke beteiligt. In den letzten Jahrzehnten hat sich dann ein noch weitergehender Wandel des Aufgabenspektrums vollzogen. Heute geht es bei der Arbeit eines Steinmetz neben der Restaurierung und dem Erhalt alter Bauwerke vor allem um zwei Bereiche: zum einen um die Herstellung und Bearbeitung von Grabsteinen, Grabmalen und Grabplatten, sowohl personenbezogene als auch industriell gefertigte, zum anderen um die Verarbeitung von Naturwerkstein oder Kunststein zu Bauelementen oder Ornamenten in und an Bauwerken. Das können beispielsweise Steintreppen, Boden- und Fassadenplatten, Fensterbänke und -umrandungen, Arbeitsplatten, Kamine oder Steinmauern sein. Auch die individuelle Gartengestaltung gehört zum Beruf eines Steinmetzes dazu.


Generell handelt es sich beim Beruf des Steinmetzes um einen dreijährigen anerkannten Ausbildungsberuf im Handwerk. Die ersten zwei Jahre lernen Steinmetze und Steinbildhauer zusammen. Dann trennt sich der Weg: Während Steinbildhauer eher das künstlerische Bearbeiten der Steine erlernen, arbeiten Steinmetze vorwiegend mit massiven Steinstücken. Es dominieren geometrische Formen bei der Gestaltung von Objekten. Früher arbeiteten Steinmetze ausschließlich mit Naturstein. Heute durchlaufen auch Betonwerksteine und andere Kunststeine die Hände der Steinmetze. Gewandelt haben sich auch die Arbeitsgeräte. Zwar wird im Steinmetzhandwerk immer noch viel mit den Händen gearbeitet, jedoch rücken auch immer mehr Elektrowerkzeuge sowie moderne, digitale Technologien in den Fokus. Zu den wichtigsten Arbeitsgeräten treten neben klassischen Schlagwerkzeugen wie verschiedensten Meißeln elektrische Werkzeuge wie Drucklufthämmer und Schleifmaschinen sowie computergesteuerte Maschinen wie beispielsweise Wasserstrahlschneider. Dennoch hat sich das Steinmetzhandwerk viel von seiner Tradition bewahrt. Dafür sorgen schon die Berufsverbände wie die Bauhütten und die Steinmetzbruderschaften. Beispiele dafür sind die Berufskleidung – die blaue Schürze der Steinmetze – oder auch verschiedene traditionelle Umgangsformen der Steinmetze untereinander.


Auch die Firma GG Granitgravur GmbH mit Sitz in Spenge ist ein Beweis für den Wandel im Berufsbild des Steinmetzes. Sie verbindet klassisches Steinmetzhandwerk mit dem modernen Geschäftsfeld des Online-Handels. GG Granitgravur hat sich auf die Herstellung, den Vertrieb und die Errichtung von Grabsteinen, Grabmalen und Grabplatten aus Granit spezialisiert. Das Besondere: Angehörige können die Produkte über das Internet aussuchen und bestellen. Und das funktioniert so: die Besucher der Website https://granitgravur.de wählen zu Hause am Computer aus einem umfangreichen Angebot von Grabsteinen, Grabmalen und Grabplatten das passende Objekt aus. Danach legen sie eine individuelle Inschrift und eventuell auch Ornamente fest und haben anschließend die Möglichkeit, sich den fertigen Designentwurf kostenlos anzuschauen. Wenn die Interessenten keine weiteren Änderungen wünschen, wird das Objekt von erfahrenen Steinmetzen fertig gestellt. Produktion, Versand und Aufstellung auf dem Friedhof übernimmt GG Granitgravur zu einem vorher feststehenden Festpreis. Dieser Preis ist unabhängig von der Zeichenanzahl auf dem Grabstein. Die Errichtung des Objekts wird von ausgebildeten Steinmetzen deutschlandweit ausgeführt. Bei Nicht-Gefallen erhält der Kunde trotz individueller Herstellung sein Geld zurück. Neben der reinen Online-Abwicklung des Kaufs ist bei GG Granitgravur aber auch jederzeit eine persönliche, kostenlose Beratung möglich – sei es per Telefon, per E-Mail oder direkt im Geschäft in Spenge.

Bei uns ist es sicher!
Aktuelle Bewertungen
Familie HefnerBewertung - 5 Sterne 19-09-2017

Guten Tag, der Grabstein hat uns erreicht. Wir sind sehr zufrieden mit dieser Arbeit.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen Familie Hefner

Michael RickesBewertung - 5 Sterne 19-08-2017

Möchte mich bei Ihnen für die Urnengrabplatte für meine Mutter recht herzlich bedanken. Die Platte sieht super aus. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen

Tina WormBewertung - 5 Sterne 17-08-2017

Grabplatte ist sehr schön und heile bei meiner Familie in Deutschland angekommen.Schnelle Lieferung vielen Dank.Grüsse Fam. Van den Bossche aus Belgien.

GG Granitgravur GmbH
Anzahl von Bewertungen: 50
Durchschnittlich: 4.98 von 5
^