Grabsteine

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Steinmetz - Saarland: Saarbrücken, Neunkirchen, Homburg


22:26:57 20-01-2015

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Saarland: Saarbrücken, Neunkirchen, Homburg


Der Beruf des Steinmetz gehört zu den ältesten handwerklichen Berufen. Man kennt ihn auch unter dem Namen Steinhauer, der heute aber nur noch als der Beschaffer der Materialien für einen Steinmetz bezeichnet wird. Neben seinem eigentlichen Werkstoff Naturwerkstein verarbeitet er heutzutage auch Kunststein und Betonwerkstein. Neben den schon lange genutzten Handwerkzeugen benutzt ein Steinmetz nun auch Maschinen.


Die geometrische Gestaltung spielte eine große Rolle. Es handelt sich dabei um Grabsteine oder Bauelemente, z.B. Steintreppen oder Ornamente an und in Bauwerken.


Der Beruf des Steinmetz ist heutzutage kaum noch finden, da vieles industriell und maschinell gefertigt wird. Es gibt allerdings noch Länder, die sehr an ihre Tradition gebunden sind und dort viele Tätigkeiten für Steinmetze anfallen.


Die Geschichte des Steinmetz


Diese beginnt schon in der Urgeschichte. In Frankreich entstanden Darstellungen von Halbreliefs an Felsen der altsteinzeitlichen Kultur. Vor ca. 20.000 - 14.000 Jahren bezeichnete man dies als "Blütezeit" des Reliefs an solchen Felsen.


Im antiken Ägypten wurde zur Steingewinnung einfaches Handwerkzeug benutzt. Ägypter verwendeten meist Kalk- und Sandstein. Für die meisten Pyramiden wurde Kalkstein benutzt, wobei der Felsentempel von Rames II. in Sandstein geschlagen wurde. Nur für Statuen für Tempel und Gräber, Pflasterungen, Obelisken und Pfeiler wurde hartes Gestein verwendet.


Für grobe Arbeiten an Hart- und Weichgesteinen nutzten ägyptische Steinmetze so genannte "Steinhandstücke", die beidhändig geführt wurden. Für feine Arbeiten an weichem Gestein wurde ein hammerähnliches Werkzeug aus Holz und ein Meißel (Kupfer und später Bronze) verwendet. Geglättet wurden die Oberflächen mit Quarzsand und Bims.


Die Entwicklung der Werkzeuge im antiken Griechenland ist bewundernswert. Sie benutzten schon eiserne und bronzene Spitzmeißel. Zum Formen und Glätten nutzten die Griechen Rund- oder Schlageisen. Seit Mitte des 5. Jahrhunderts wurde auch der Einsatz von Steinbohrern bekannt. Es wurde vor allem Marmor als Naturstein bearbeitet. Im antiken Griechenland war der Steinmetz eine anerkannte hohe Persönlichkeit der Gesellschaft.


Der Steinmetz im antiken Rom hat die Technik der Steinbearbeitung im Wesentlichen kaum geändert. Steine wurden nach dem Ausbau aus griechischen Bauwerken nach Rom transportiert. Sie arbeiteten überwiegend mit weichem Gestein. Der einzige Unterschied in der Verarbeitung von Marmor lag am Einsatz des Werkzeuges. Die Bauleute im Römischen Reich bildeten eine Gesellschaft, die unter einem Bausachverständigen als hohen Beamten geleitet wurden.


Die Kunst des Steinbaus wurde von römischen Soldaten nach Germanien gebracht. Ein Steinmetz der Vorromanik war meist ein Mönch oder ein Laienbruder. Sie waren Mitglied der Klosterbruderschaften und an die Klöster gebunden. In dieser Zeit gab es erstmals wandernde Mönche, also wandernde Steinmetze in Gruppen. Diese erfanden auch ein neues Werkzeug - die Fläche (Beil).


Im gotischen Baustil wurden hochqualifizierte Steinmetze benötigt, da dieser Bau eine Genauigkeit erforderte. Es gab die Bauhütten, Steinmetzbruderschaften und Zünfte, so genannte Steinmetzorganisationen. Auch hier war der Steinmetz hochgeachtet und konnte sich erstmalig seinen Arbeitsplatz frei wählen. Auch in der Gotik gab es ein typisches Werkzeug des Steinmetz - das Scharriereisen.


In der Renaissance war der Steinmetz Meister oder Gesellen beschäftigt. Das Verhältnis zur Obrigkeit änderte sich nicht viel. Die Bauhütten hatten einen Bedeutungsverlust, aber Steinmetze hatten die Möglichkeit Stadtbaumeister zu werden. Der Krönel entstand als wichtiges Werkzeug aus der Renaissance.


Im Barock änderte sich einiges für den Naturstein. Dieser wurde zum Teil durch Stuck oder Putz ersetzt.


Im Klassizismus wurden erste Handwerkzeuge durch Maschinen aufgrund der Industrialisierung ersetzt. Elektrisch angetriebene Sägen und Schleifmaschinen erleichterten die Verarbeitung und Fertigung von Hartgestein. Während des Klassizismus gewann der Stockhammer immer mehr an Bedeutung.


Große Steinindustriebetriebe bildeten sich in der Gründerzeit. Zum ersten Mal wurde Naturstein mit diamantenbesetzten Sägeblättern bearbeitet. Allerdings wurde in dieser Zeit der Naturstein durch Stahlbeton und Stahlkonstruktionen fast vollständig ersetzt.


Firma GG Granitgravur GmbH


Diese Firma gestaltet individuell den gewünschten und passenden Grabstein für den letzten Weg des Lebens. Die Verarbeitung von hochwertigem Material und sauberes Arbeiten ist oberstes Gebot. Gleich auf dem Monitor können die Hinterbliebenen sehen, wie der Stein oder die Platte aussieht. Lästige Formalitäten und Behördengänge werden vermieden. Kostenlose Entwurfsgestaltung ist natürlich selbstverständlich.

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Aktuelle Bewertungen
Michael RickesBewertung - 5 Sterne 19-08-2017

Möchte mich bei Ihnen für die Urnengrabplatte für meine Mutter recht herzlich bedanken. Die Platte sieht super aus. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen

Tina WormBewertung - 5 Sterne 17-08-2017

Grabplatte ist sehr schön und heile bei meiner Familie in Deutschland angekommen.Schnelle Lieferung vielen Dank.Grüsse Fam. Van den Bossche aus Belgien.

SticklerBewertung - 5 Sterne 15-08-2017

Guten Tag,

die Platte kam gestern an, alles perfekt. Vielen Dank.

MfG J.Stickler

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