Grabsteine

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Gedenkstein für Hund


15:03:55 10-12-2013

Unabhängig vom Glauben und dem kulturellen Hintergrund, ist es für die Menschen von je her wichtig gewesen, ihre Verstorbenen zu ehren und ihnen eine würdige letzte Ruhestätte zu geben. Trotz der unterschiedlichsten Riten im Bezug auf die Beerdigungszeremonie wird das Andenken der Toten überwiegend auf Friedhöfen durch Gedenksteine oder Grabsteine erhalten. So ist auch der Verlust für die Hinterbliebenen leichter zu verarbeiten, da es für sie einen Platz gibt, an dem sie dem Verblichenen nahe sein können. Diese Art der Trauerarbeit hat sich in den letzten Jahren auch verstärkt bei dem Verlust eines geliebten Haustieres durchgesetzt. Mittlerweile gibt es in fast jeder größeren Stadt einen Tierfriedhof auf dem neben Kleintieren wie Hamster, Hasen und Vögel auch Katzen und natürlich Hunde beerdigt werden.

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Abschiednehmen

Für viele Besitzer ist das Haustier längst nicht mehr nur ein Tier, sondern es zählt zur Familie und erfüllt in einer Zeit, in der die Zahl der Singlehaushalte ständig steigt, die Funktion eines Sozialpartners. So hinterlässt das Tier als Vertrauter und Ansprechpartner oft eine ebenso große Lücke, wenn es stirbt, wie ein lieber Angehöriger. Damit ist es für viele Tierfreunde selbstverständlich geworden, ihrem toten Haustier ein Letztes zu Hause, in ihrem Garten oder auf einem Tierfriedhof, zu geben. Hier gibt es für Kleintiere ebenso wie für Hunde Tiergrabsteine, die der Besitzer individuell für sein Tier aussuchen kann. Diese Grabsteine und Gedenksteine sind in vielen verschiedenen Angeboten erhältlich. Durch Änderungen in den Bestimmungen von Kommunen und Gemeinden ist es heute aber nur noch eingeschränkt möglich, seine Haustiere im eigenen Garten beizusetzen. Hierbei kommt es zum Teil auf die Größe des Tieres und die Lage des Gartengrundstückes an. Dabei muss das Gelände, auf dem zum Beispiel der Hund vergraben wird, Eigentum des Tierbesitzers sein und darf nicht in einem Wasserschutzgebiet liegen. Des Weiteren muss die Beisetzungstiefe 50 Zentimeter oder mehr betragen und das Tier darf nicht an einer ansteckenden Krankheit gestorben sein. Auf die ausgewählte Grabstelle im Garten kann natürlich auch ein passender Gedenkstein gestellt werden. Genauere Auskunft darüber erteilen die örtlichen Ordnungsämter. Das Vergraben von toten Tieren auf öffentlichem Boden wie in einem Waldstück ist allerdings verboten und wird je nach Bundesland mit einer Geldstrafe geahndet.


Beisetzung auf dem Tierfriedhof

Viele Tierbesitzer haben sich somit in den letzten Jahren immer mehr mit dem Gedanken angefreundet ihrem tierischen Freund, zum Beispiel ihrem Hund, einen Platz auf einem Tierfriedhof zu geben. So haben sich nach und nach immer mehr Friedhöfe für Tiere im Stadtbild eingegliedert. Durch die gesteigerte Nachfrage hat sich die Anzahl dieser Friedhöfe in den letzten zehn Jahren von circa 30 auf über 100 im ganzen Bundesgebiet vergrößert. Die Grabstätten können jeweils für einen gewissen Zeitraum von 2- 6 Jahren gemietet werden, wobei eine Verlängerung der Pacht jederzeit möglich ist. Ansonsten unterscheidet sich dieser Heimtierfriedhof kaum von dem des Menschen. Denn die Gräber werden ebenso mit Grabsteinen oder Gedenksteinen besetzt und mit Blumen geschmückt. Außerdem können auf den Tiergrabsteinen die Daten des verstorbenen Tieres sowie ein Abschiedsspruch eingraviert werden. Für eine Sargbestattung gibt es neben Holz- auch Pappsärge in unterschiedlichen Größen und den Tieren können auf ihrer „Reise“ kleine Andenken in den Sarg gelegt werden, die jedoch aus naturabbaubaren Stoffen bestehen müssen. Außer der Erdbestattung mit Tiergrabstein oder Gedenkstein kann der verstorbene Hund auch in Anonymen- sowie in Reihengräbern beigesetzt werden. Aber es gibt auch Familiengräber, in denen die Haustiere einer Familie wie Hase, Hamster und Hund, über die Jahre, ihre letzte Ruhe finden.


Gedenkstein für Hund

Einäscherung

Neben der Sargbestattung können unter anderem die toten Kleintiere sowie Hunde und Katzen auch in einem Krematorium eingeäschert werden. An diese Kleintierkrematorien schließen sich Urnenfriedhöfe sowie spezielle Felder, auf denen die Asche des toten Tieres verstreut wird, an. Die Einäscherung kann nach einer Einzel- oder Sammelverbrennung erfolgen, wobei nur nach einer Einzelverbrennung die Tierbesitzer über die Restasche frei verfügen dürfen. In diesem Fall wird die Urne mit den Überresten des Tieres dem Tierhalter mitgegeben oder die Urne kann zum Beispiel in einem Urnengrab beigesetzt werden. Sind die Gräber mit einer Steinplatte abgedeckt, entfällt der größte Teil der Grabpflege. Sind sie hingegen mit einem Gedenkstein beziehungsweise einem Tiergrabstein geschmückt, sollte das Grab in regelmäßigen Abständen gepflegt werden. Für ein besonderes Andenken besteht auch die Möglichkeit, die Reste der Tierasche in einem Schmuckstück wie in einem Ring einfassen zulassen. Damit erhält dieser Schmuck seinen ganz idieellen Wert.


Die Tierkörperverwertung

Diese Art ein verstorbenes Tier zu beseitigen, wird allerdings von Tierbesitzern nur relativ selten in Anspruch genommen, wenn sie keinen eigenen Garten beziehungsweise keine Beisetzung auf einem Tierfriedhof oder keine Einäscherung vornehmen lassen wollen. Für die meisten Menschen kommt diese Methode nicht in Betracht, da sie über die Jahre eine innige Beziehung zu ihrem Haustier wie zu ihrem Hund aufgebaut haben und ihnen daher diese Vorstellung der Tierbeseitigung als unmenschlich erscheint. Denn bei der Tierkörperbeseitigung werden die toten Tiere wie Katzen und Hunde in einem Sammeltransport unter anderem auch mit Schlachtabfällen zu einer entsprechenden Verwertungsanlage gebracht, in der sie zu Tiermehl verarbeitet werden. Früher wurde dieses Tiermehl in der Tierzucht als Futtermittel verwendet, doch seit den verschiedenen Lebensmittelskandalen, ist diese Verwendung verboten. Daher wird das Tiermehl nur noch als Brennstoff in der Industrie verwendet.


Tierpräparation

Mit dieser speziellen Methode wird versucht dem verstorbenen Tier weiter einen Platz im Leben des Tierhalters einzuräumen. Für einige Menschen ist die Tierpräparation ein Weg, um über den Verlust hinwegzukommen, indem sie den ehemaligen Hausgenossen nach seinem Tod ausstopfen lassen. Kein Gedenkstein oder Grabstein erinnert an den verstorbenen Hund, sondern sein präpariertes Fell und eine nach einem Foto modellierte Kopfnachbildung, sorgen dafür, dass der Tierhalter circa zwei Wochen nach einer Tierpräparation sein Haustier wieder ausgestopft bei sich zu Hause hat. So versucht jeder auf seine individuelle Art, seine Trauer zu verarbeiten und seine Haustiere auf eine ganz besondere Weise in Erinnerung zu behalten.

Bei uns ist es sicher!
Aktuelle Bewertungen
Familie HefnerBewertung - 5 Sterne 19-09-2017

Guten Tag, der Grabstein hat uns erreicht. Wir sind sehr zufrieden mit dieser Arbeit.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen Familie Hefner

Michael RickesBewertung - 5 Sterne 19-08-2017

Möchte mich bei Ihnen für die Urnengrabplatte für meine Mutter recht herzlich bedanken. Die Platte sieht super aus. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen

Tina WormBewertung - 5 Sterne 17-08-2017

Grabplatte ist sehr schön und heile bei meiner Familie in Deutschland angekommen.Schnelle Lieferung vielen Dank.Grüsse Fam. Van den Bossche aus Belgien.

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Anzahl von Bewertungen: 50
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