Grabsteine

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Urnengrabstein


11:40:23 26-11-2013

Viele Dinge im Leben werden geplant doch Vorkehrungen für die eigene Beerdigung zu treffen, das überlässt der Einzelne in der Regel seinen Angehörigen. Damit haben die Hinterbliebenen neben der emotionalen Belastung auch eine Vielzahl an organisatorischen Aufgaben, die zu einem Trauerfall gehören, zu erledigen. Dabei sind die Form der Beisetzung sowie die Grabgestaltung und die Auswahl des Grabsteines beziehungsweise des Urnengrabsteines, natürlich auch immer eine Frage der Kosten.

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Die richtige Wahl...

Für welche Art der Beisetzung sich die Angehörigen letztendlich entscheiden, ist von den unterschiedlichsten Kriterien abhängig. Hierbei spielt der Glaube ebenso eine Rolle wie die finanziellen Möglichkeiten, die den Angehörigen zur Verfügung stehen. Oft zählen ganz praktische Gründe wie zum Beispiel der Aufwand für die Grabpflege. Dabei gilt nicht mehr nur die Sargbestattung als angemessene Bestattungsform, sondern auch die Einäscherung des Leichnams. Wobei die Asche des Verstorbenen entweder in einem Urnengrab mit einem Urnengrabstein oder anonym verstreut beziehungsweise in einem Naturgrab beigesetzt werden kann. So wird bei einem Urnengrab oft zum Andenken an den Verblichenen, ein Urnengrabstein mit den persönlichen Daten des Verstobenen aufgestellt. Ein paar Worte des Gedenkens an den geliebten Menschen können ebenfalls in den Urnengrabstein eingraviert werden. Genauso wie eine Bildgravur, die mit einer modernen Lasertechnik, in den Stein eingearbeitet wird. Diese Urnengrabsteine so wie Grabsteine für Sarggräber bestehen überwiegend aus Naturstein wie Granit oder Marmor.


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Trauerarbeit

Jeder Mensch trauert auf seine ganz eigene Weise, früher wurde in unserer Kultur jedoch durch gesellschaftliche Regeln bestimmt, inwieweit die Trauer, zum Beispiel in Form eines Trauerjahres für Witwen sowie einer Kleiderordnung und das Meiden von geselligen Veranstaltungen, auszusehen hatte. Doch diese Zwänge sind in unserer modernen Zivilisation nur noch selten vorhanden. Denn die innere Betroffenheit lässt sich nicht an Äußerlichkeiten festmachen. Manche Menschen bewältigen den Verlust eines Angehörigen in stiller Abgeschiedenheit andere wiederum brauchen den Austausch mit der Familie und den Freunden. Genauso ist der Besuch der Grabstätte und das niederlegen von Blumen am Urnengrabstein, in den ersten Monaten des Verlustes, für viele Hinterbliebene nur schwer zu ertragen, wobei andere diesen Besuch als tröstlich empfinden. Dabei ist der eine Angehörige zur täglichen Pflege des Grabes und des Urnengrabsteines auf dem Friedhof anzutreffen und der andere braucht Monate des Stillen Gedenkens, um den Namen des Toten auf dem Urnengrabstein lesen zu können und den Verlust langsam zu verarbeiten. So wenig wie die Trauer heute Regeln unterliegt umso mehr ist die optische Gestaltung des Grabes durch die Friedhofsordnung reglementiert. Je nach Kommunen und Gemeinden wird hier unter anderem die Größe der Urnengrabsteine festgelegt, außerdem sind der Kreativität Grenzen gesetzt, inwieweit ein Urnengrabstein individuell gestaltet werden darf.


Ort der Erinnerung

Von Beginn der Menschheit an wurde für die Verstorbenen ein bestimmter Ort festgelegt an dem sie ihre letzte Ruhe fanden. Zum Gedenken und zur Sicherung der Grabfläche wurde diese mit Steinen abgedeckt. Zum einen damit die sterblichen Überreste nicht von wilden Tieren ausgegraben werden konnten, zum anderen waren die Steine als Ehrung gedacht und markierten den Ort der Gedenkstätte. So wie heute die Urnengrabsteine an die Verblichenen erinnern, so sollte ihr Andenken auch in früheren Zeiten nicht in Vergessenheit geraten. Mit der Ausbreitung des Christentums wurde das Kreuz als Symbol für die Kreuzigung und die Auferstehung Jesus, auf dem Grab, aufgestellt. Die Steinabdeckung, die ursprünglich dem Toten Schutz bieten sollte, sorgt heute als Urnengrabstein oder als Grabplatte auch zum Teil dafür, dass sich der Aufwand der Grabpflege reduziert. Ein weiterer Brauch, der nicht nur im Judentum fest verankert ist, ist das Niederlegen von kleinen Steinen auf den Urnengrabstein oder die Grabplatte. Ursprünglich kommt dieser Ritus aus der antiken Kultur. Hier wurden die Toten in Grabhöhlen abgelegt und diese Höhlen wurden mit beweglichen Steinen verschlossen. Zur Sicherung des großen Steines wurde ein kleinerer Stein, ein sogenannter „Dofèk“, als Sperrriegel, um das verschieben des Gedenksteines oder des Urnengrabsteines zu verhindern, angebracht. In abgewandelter Wortform werden noch heute die kleinen Steine als eine Art Gruß wie ein "Anklopfen" gedeutet.


Konfessionslose Bestattung

Für Menschen die nicht der Kirche angehören, weil sie zum Beispiel im Laufe ihres Lebens aus dieser Institution ausgetreten sind, besteht in der Regel kein Anspruch auf eine Grabstätte, die sich auf einem kirchlichen Friedhof befindet. Allerdings werden viele Friedhöfen von der Stadt verwaltet, sodass es auch für Konfessionslose passende Beisetzungsorte gibt. Auf diesen Gräbern werden je nach Bestattungsart genauso Urnengrabsteine zum Andenken aufgestellt wie nach einer kirchlichen Bestattung. Aber auch rein kirchliche Friedhöfe gehen schon seit Längerem dazu über, Menschen die zu Lebzeiten aus der Kirche ausgetreten sind, aufgrund von Absprachen mit den Kommunen, eine Beisetzung zu genehmigen. Eine Trauerfeier im Sinne der Kirche kommt jedoch für diese Verstorbenen aus persönlichen Gründen beziehungsweise auf Beschluss der Kirche nicht in Betracht. Ansonsten unterscheidet sich eine Beisetzung ohne kirchlichen Beistand, ob als Sargbestattung oder als Urnenbegräbnis mit einem Urnengrabstein, nicht wesentlich von einer kirchlichen Beerdigung.


Zum Abschied

Durch die vermehrten Kirchenaustritte in den letzten Jahren vermitteln viele Beerdigungsinstitute freie Trauerredner, die als Berufsredner die professionelle Leitung der Beisetzung übernehmen. Genauso wie ein Pfarrer oder Pastor führen diese Gespräche mit den Hinterbliebenen, um ihre Rede auf den Verstorbenen individuell abstimmen zu können. Oft sind auch Verwandte oder Freunde bereit ein paar letzte Worte zu sagen, die den Trauernden den Abschied erleichtern. Diese Rede kann in einer Trauerhalle oder am offenen Grab gehalten werden. Nach der Beerdigung dauert es immer noch ein paar Monate, bis die Grabplatten oder die Urnengrabsteine aufgestellt werden. Für diese Übergangszeit steht meist ein Holzkreuz mit dem Namen und dem Sterbedatum des Toten auf der Grabstätte. Diese Übergangszeit wird benötigt damit die Erdoberfläche nach der Offenlegung und der Zuschüttung wieder einen festen Untergrund bilden kann und die Grabsteine sowie die Urnengrabsteine eine sichere Standposition haben. Bei allen organisatorischen Überlegungen sollte aber immer im Vordergrund stehen, dass die gewählte Beisetzungsart und die Gestaltung der Trauerfeier die Werte miteinbeziehen die dem Verstorbenen im Leben wichtig waren.

Bei uns ist es sicher!
Aktuelle Bewertungen
Familie HefnerBewertung - 5 Sterne 19-09-2017

Guten Tag, der Grabstein hat uns erreicht. Wir sind sehr zufrieden mit dieser Arbeit.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen Familie Hefner

Michael RickesBewertung - 5 Sterne 19-08-2017

Möchte mich bei Ihnen für die Urnengrabplatte für meine Mutter recht herzlich bedanken. Die Platte sieht super aus. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen

Tina WormBewertung - 5 Sterne 17-08-2017

Grabplatte ist sehr schön und heile bei meiner Familie in Deutschland angekommen.Schnelle Lieferung vielen Dank.Grüsse Fam. Van den Bossche aus Belgien.

GG Granitgravur GmbH
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