Grabsteine

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Betende Hände


14:26:39 25-09-2017

Die betenden Hände sind ein Symbol der Fürbitte aber auch manchmal Trauer. Wir wünschen uns mittels der Fürbitte Gottes Hilfe und Lebensverbesserungen für den Mitmenschen und uns. Manchmal wollen wir auch das Beste für den anderen oder wir wollen uns bei Gott einfach mal bedanken.

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Anderseits zeigen sich die betenden Hände immer wieder bei der Trauer oder Trauerveranstaltungen. Gerade in der Trauer um einen geliebten Menschen spüren wir intensiver, dass wir das Leben manchmal nicht selbst in der Hand haben. Gott scheint einen größeren Plan mit uns zu haben. Dies lenkt unsere Aufmerksamkeit während des Trauerprozesses intensiver zu ihm. Wir zeigen das mittels wichtiger Symbolik: Die betenden Händen. Ein weiterer Aspekt der betenden Hände kommt dabei hinzu. Wir verbinden uns zusammen als Trauergemeinschaft mit einer gemeinsamen Handlung. Wir machen uns damit sozusagen eins. Jeder symbolisiert dies durch die betende Hand.


Es ist schön, während der Trauer nicht alleine zu sein und sich gegenseitig Kraft und Trost zu spenden. Arm ist wirklich der, der keinen hat, mit dem er in solchen schweren Situationen des Verlustes trauern kann. Wir wissen alle, dass es ein schmerzhaftes Ereignis ist, wenn eine besonders nahestehende Person verstirbt. Dies ist umso mehr der Fall, wenn es sich um Familie oder Freunden handelt. Wenn wir allerdings in dieser Zeit jemanden haben, der an unserer Seite bei dieser intensiven Trauer ist und die betende Hände miteinander faltet, spendet das ungemein Trost. Die Empathie des anderen hilft uns, schneller über den Verlust hinwegzukommen. Manchmal ist es dabei gar nicht so wichtig, ob wir die andere Person bereits länger kennen. Die betenden Hände, das zusammen Knien, tröstende Worte und einfach die Gemeinschaft verhelfen zu Trost und Überwindung des Schmerzes um den Verlust.


Die betende Hand mag sich dabei auch mal klagend zu Gott erheben, warum gerade wir dies mitmachen müssen. Warum ist der Geliebte von uns gegangen? Warum war das schon so früh? Mögen uns die betenden Hände des anderen Mitleidenden helfen und trösten, dafür Antworten zu finden.


Vielleicht wird Gott sofort antworten. Ein andermal wird er sich damit mehr Zeit geben. Oder mag es sein, dass wir ihn auch nicht gleich hören oder verstehen. Vielleicht mag er uns durch die andere Person an unserer Seite antworten. Wichtig wird sein und für jeden gleichermaßen bleiben, dass wir eine betende Hand von einem empathischen Menschen an unserer Seite haben. Dies ist jedem, egal welchen Alters, zu wünschen und zu hoffen.


Solches wird mit dem Aspekt wichtiger und entscheidender, wenn der Trauerfall plötzlich eingetreten ist. Besonders schwer sind die Fälle, bei denen es um Kinder geht. Auch starke Leiden des Verstorbenen vor dem Tod machen uns besonders schwach und mitfühlend um das Ereignis herum.


Selbst wenn wir nicht selbst davon betroffen sind, aber dies einer anderen Person passiert, sollten wir an die Hinterbliebenen und Angehörigen denken. Wir sollten ihn Trost spenden. Betende Hände sollten wir gemeinsam mit ihnen teilen. Wir sollten sie ihn in seiner Trauer nicht alleine lassen. Gerade wenn wir uns selbst nicht so betroffen fühlen und dadurch noch kräftiger als der andere sind, sollten wir den tief Trauernden zur Seite stehen. Wir sollten ihm Trost zusprechen oder ihnen einfach zuhören. Wenn sie weinen möchten, sollten wir sie weinen lassen. Selbst wenn sich bei ihnen zunächst die Trauer mit Wut zeigen sollten, müssen wir Verständnis zeigen. Wir sollten geduldig mit ihnen sein. Das schließlich hat Jesus auch gezeigt, als er betende Hände hatte. Er zeigte Geduld und Nachsicht. Er war es, der uns vollständige Empathie zeigte. So sollen wir es auch denen zeigen, die in den Situationen schwach sind. Dies kann sich in großen Emotionen mit Weinen oder sogar Wutausbrüchen zeigen. Wir sollten dies richtig verstehen und deuten. Hier handelt es sich um einen Verarbeitungsprozess des Trauernden. Das sollte nicht persönlich als Ablehnung verstanden werden. Langmut und Nachsicht sind dort angezeigt. Dies wird wieder vorübergehen. Die Trauer wird sich auch anders zeigen. Die Wut wird nachlassen bzw. sich in andere Emotionen verändern.


Der Trostempfangende wird es dem Tröstenden schließlich danken, wenn er an seiner Seite war und blieb. Er wird die betende Hände oder sei es nur die betende Hand niemals wieder vergessen, die mit ihm an seiner Seite war. Das wird die beiden auf ewig verbinden.


Jesus selbst hat viel auf der Erde mitgelitten und gleichfalls am Schluss selbst gelitten. Er hat uns gezeigt, dass das Leben nicht nur aus Freude und Wohlstand besteht. Die Momente des Schmerzes und der Trauer gehören im Leben dazu. Er selbst hat immer wieder die betende Hand gezeigt, dass wir ebenso für Verbesserungen und Heilung zu Gott beten sollen. Selbst bei eigenem Todesleiden hatte er zu Gott gebetet. Auch er war frustriert und fühlte sich alleine. Aber er war in Wirklichkeit nicht alleine. Er hatte seine Mutter Maria und Johannes in der Nähe und somit an seiner Seite. Dies mochte für ihn Trost spenden.


Sie alle zeigten uns, wie wichtig es ist, nicht zu entweichen, wenn ein anderer trauert und leidet. Das mag uns manchmal verunsichern. Das soll es aber nicht. Schauen wir dahinter und sehen den wichtigen Zweck hinter dem Mitrauern und der betenden Hände. Wir spenden demjenigen den wichtigen Trost, den der im Augenblick schwach ist und den Trost unbedingt braucht. Verweigern wir uns ihm nicht und teilen unsere Empathie mit ihm. Er wird sich darüber freuen, selbst wenn er es nicht gleich zeigen kann. Das wird er aber sicherlich später noch tun.


Wer das versteht und tut, wird Gottes Gedanken damit näher sein. Antworten wird er dem Trauernden nicht gleich geben können. Das muss er ja nicht. Unter diesen Druck braucht sich der Tröstende auch nicht bringen zu lassen. Aber er wird damit das tun, was Gott uns gezeigt hat, was wichtig zu tun ist. Wir sollen mit den Schwachen sein und ihnen aufhelfen, wo es irgendwie geht. Der Trauernde ist schwach. Somit sind wir bei ihm an seiner Seite am richtigen Platz, dies zu tun. Eine betende Hand oder sind es sogar mehrere betende Hände und unser Beisein werden ihm helfen. Das war das Vorbild, welches Jesus uns damals gezeigt hatte. Wer selbst eine betende Hand oder gleich mehrere an seiner Seite hatte, weiß dies ebenso zu bejahen. Dieser wird auch schneller bereit sein, die gleiche Hilfe bzw. Unterstützung leisten zu wollen.


Wer diese Unterstützung zum ersten mal leistet, braucht sich nicht zu schäumen oder schüchtern sein. Die tiefgründige Hilfe sollte dahinter gesehen werden. Er sollte dies wissen und damit sein Unwohlsein besiegen.


Die betenden Hände mögen für ihn das passende Symbol und die richtige Handlung sein, in der Empathie einzusteigen und dem anderen den wichtigen Trost spenden.

Bei uns ist es sicher!
Aktuelle Bewertungen
Familie HefnerBewertung - 5 Sterne 19-09-2017

Guten Tag, der Grabstein hat uns erreicht. Wir sind sehr zufrieden mit dieser Arbeit.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen Familie Hefner

Michael RickesBewertung - 5 Sterne 19-08-2017

Möchte mich bei Ihnen für die Urnengrabplatte für meine Mutter recht herzlich bedanken. Die Platte sieht super aus. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen

Tina WormBewertung - 5 Sterne 17-08-2017

Grabplatte ist sehr schön und heile bei meiner Familie in Deutschland angekommen.Schnelle Lieferung vielen Dank.Grüsse Fam. Van den Bossche aus Belgien.

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Anzahl von Bewertungen: 50
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